Lieber gerecht teilen als sozial spalten

www.bge-bad-liebenzell.de

Grundeinkommen  eine Vision wird Wirklichkeit:

Unterstützer in Baden Württemberg
Stand 1.Mai.17      2134  davon 1509 noch nicht bescheinigt  -625 bescheinigt. Es gibt also noch einiges zu tun.
die Bescheinigung des Wahlrechts müssen nun von allen Unterstützerunterschriften eingeholt werden. Da werden wir wohl noch einige Überraschungen erleben. Von 65 Unterschriften wurden bei uns nur 56 anerkannt. Wegen falschen oder unleserlichen Angaben wurden die restlichen nicht anerkannt – nicht bescheinigt.
www.b-g-e.tk

Wir treffen uns wieder:  Mittwoch 10. Mai 2017 ab 19 Uhr im Regionalbüro
Themen: Unterstützerlisten  Einzellisten beglaubigen (verteilt auf 14 Orte)
Planung und Durchführung weiterer Projekte in unserer Region.

Bei der Auswertung der Altersstruktur stellten wir fest, dass die Gruppe unter 30 Jahren nur vereinzelt vorkamen. Sie Schaubild:Altersstruktur 134 Für die kommenden Wahlkampfaktionen müssen wir diesen Aspekt berücksichtigen.

Brainstorming am 26. April  alle sind dazu eingeladen.

Osten-Süden-Westen-Norden und das Grundeinkommen
Ein Wahlkampfaufruf für das Grundeinkommen
  • Kaum hellt sich im Osten die finstere Nacht
    da ist schon das Grundeinkommen vom Schlaf erwacht

    im Lichte regt sich sein bedingungsloses Streben
    dem Schöpfer zu preisen und Dank ihm zu geben.
  • Im Süden gipfelt der Grundeinkommens-Sonne Bahn
    und spornt uns zu kraftvollen Taten an
    denn tausend Ideen wollen auf Erden
    durch unseren Eifer Wirklichkeit werden.
  • Dann neigt sich im Westen die Grundeinkommens-Sonne zur Wahl-Nacht
    nun haben wir stark unsre Werke vollbracht.
  • Und schreitet die  Sonne verborgen nach Norden
    dann sind wir im Wesen selbst zur Grundeinkommens-Sonne geworden.

Ein toller Abend zum Grundeinkommen.  25 Teilnehmer mit Aufbruchstimmung.
Grundeinkommen heute – eine Vision wird greifbar

Unter diesem Motto lud die Regionalgruppe des Netzwerk Grundeinkommen am vergangenen Freitagabend interessierte Mitbürger in die ehemalige Gaststätte Schwarzwaldhof in Bad Liebenzell-Unterlengenhardt ein. Das „Thema Grundeinkommen“ ist durch das im Jahre 2004 gegründete Netzwerk Grundeinkommen bekannt geworden. Die Idee ist, das jedem Menschen ein Grundeinkommen vom Staat bedingungslos gewährt wird. Ziel ist es, allen Menschen die Existenz zu sichern und eine demokratische Teilhabe am Gemeinwesen zu ermöglichen.

Die Idee ist, das Grundeinkommen auf die über 61 000 000 Wahlzettel zu bringen. Dafür wurde eine eigene Partei gegründet, die „Bündnis Grundeinkommen“ Partei.
Für ihre Zulassung zur Bundestagswahl benötigt die Partei bis Ende Mai 2000 Unterstützer- Unterschriften in Baden Württemberg.
Heinrich Christl vom Netzwerk GEK erläuterte die Vorgehensweise:
Bis Ende Mai müssen 2000 beglaubigte Formulare vorliegen, dann steht einer Zulassung nichts mehr im Weg. Wenn die Partei bei der Bundestagswahl 5,1% der Wählerstimmen erhält wäre das Grundeinkommen im Bundestag vertreten.
Herr Christl erläuterte anhand persönlicher Begegnungen, wie in vielen Bereichen von Politik und Wirtschaft bereits ein Umdenken stattfindet, auch Fragen zur Finanzierbarkeit des Grundeinkommens wurden beantwortet.
Die sichtlich interessierten Zuhörer nutzten gegen Ende der Veranstaltung die Gelegenheit eigene Sichtweisen darzustellen und Fragen zu stellen. Einige füllten spontan die ausliegenden Formulare für die Unterstützer-Unterschrift aus und zeigten sich interessiert die Initiative zu unterstützen. Herr Christl lud die Zuhörer ein, an den wöchentlichen Treffen der Regionalgruppe in Unterlengenhardt teilzunehmen.

Weitere Veranstaltungen sind geplant.
Zum Thema Altersarmut:  Rentendiagramm 2010
und 4,4-postkarten

Hier unser neues Flugblatt zum kopieren.

Mit Kontaktadresse Regionalbüro Bad Liebenzell:    flugblatt-schrift- A- 2

 

 

Unseren regelmäßigen Stammtisch im Regionalbüro haben wir auf Mittwoch  verlegt.
Ab 19 Uhr.
Zum bedingungslosen Mittagessen in unserer Hausgemeinschaft sind alle herzlich eingeladen.
Anruf am Tag zuvor reicht, damit wir die Suppe nicht mit Wasser strecken müssen.
Ab 13,30 Uhr  lassen wir das Mittagessen bei einer Tasse Kaffee/Tee ausklingen.
Die entscheidente Frage ist nicht die, dass Sie eingeladen sind, sondern: …
warum waren sie noch nicht hier dabei?

 

Um in unserer Region effektiver auftreten zu können kam die Idee auf, einen Förderverein für das Grundeinkommen zu gründen.  Bitte meldet euch wenn ihr daran teilnehmen wollt:

Präambel

Soziale Sicherheit ist eine Voraussetzung für ein
demokratisches Staatswesen.
Durch weit reichende Entwicklungen, zum einen im Zuge von Wandlungen der Arbeitsgesellschaft, sowie auch gravierender Unzulänglichkeiten der sozialstaatlichen Sicherungssysteme, geraten die soziale Sicherheit und die individuellen Freiheitsrechte immer größerer Bevölkerungsgruppen zunehmend unter Druck.
Insofern sind Bestrebungen zur Verwirklichung universeller sozialer Rechte, die soziale Sicherheit und individuelle
Freiheit gewährleisten, von allgemeinem Interesse.
Im Zentrum der Diskussion stehen Modelle für ein Grundeinkommen für alle:
– das die Existenz und die gesellschaftliche Teilnahme
 sichert,
– auf das ein individueller Rechtsanspruch bestehen soll,
– das ohne Bedürftigkeitsprüfung
– und ohne Arbeitszwang gewährt wird.
Der Verein zur Förderung des bedingungsloses Grundeinkommens erklärt die Förderung von Bildung, Wissenschaft, Forschung zu einem solchen Grundeinkommen sowie das Hinwirken auf die Realisierung eines derartigen Grundeinkommens zum Schwerpunkt seiner Arbeit.
Die nachfolgende Satzung des Vereins zur Förderung des bedingungslosen Grundeinkommens bildet die Grundlage für seine Tätigkeit.

 

Hier eine Video-Datei mit vielen Antworten zum Grundeinkommen:
http://www.bge-interaktiv.de/alle.html

Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Ziel ist, mithilfe des bedingungslosen Grundeinkommens allen Menschen die Existenz zu sichern und eine demokratische Teilhabe am Gemeinwesen zu
ermöglichen.

Was würde sich ändern, wenn es das Grundeinkommen schon gäbe?
  • Jeder Mensch hätte die gleichen Chancen, nach seinen eigenen Wertvorstellungen seine Fähigkeiten in die Gemeinschaft einzubringen.
  • Armut wäre abgeschafft.
  • Niemand wäre mehr entwürdigenden Bedürftigkeitsprüfungen ausgesetzt.
  • Kinder wären kein soziales Risiko mehr.
  • Jugendliche hätten Zeit, ihren Weg zu finden, ohne ihren Eltern auf der Tasche zu liegen.
  • Mütter und Hausmänner hätten ein eigenes Einkommen und somit mehr wertvolle Zeit mit ihren Kindern.
  • Beziehungspartner könnten sich auf Augenhöhe begegnen.
  • Menschen könnten ihre Angehörigen pflegen, ohne dadurch zu verarmen.
  • Es gäbe mehr Raum für Kreativität und Unternehmungen.
  • Arbeitgeber und Arbeitnehmer könnten sich auf Augenhöhe begegnen.
  • Arbeitgeber bekämen mehr motivierte Mitarbeiter.
  • Arbeitsbedingungen und Löhne würden sich verbessern.
  • Jeder könnte selbst entscheiden, wie lange er arbeitet und wann er sich zur Ruhe setzt.
  • Durch die Erhöhung der Kaufkraft würde die Wirtschaft angekurbelt
  • In der Bildung würde mehr Gewicht auf die Qualität gelegt als auf die schnelle Ausbildung junger Menschen mit Blick auf deren Verwertbarkeit für die Wirtschaft.
  • Belastender Leistungsdruck und Existenzängste würden abnehmen.
  • Es wäre mehr Demokratie möglich, da die Menschen nicht mehr so korrumpier- bzw. erpressbar wären und mehr Zeit hätten, sich politisch zu engagieren.
  • Ebenso würde durch den Abbau der Bürokratie sehr viel Geld eingespart, das der Gemeinschaft zugute käme.
  • Anerkannte Ökonomen haben bereits Konzepte erarbeitet, die beweisen, dass ein Grundeinkommen finanzierbar ist.
  • Die Umsetzung ist also keine wirtschaftliche, sondern eine rein politische Frage!